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Einladung zur Herbstwanderung

    Am Samstag, 30. Oktober, führt uns Paul Schneider auf dem Flösserweg von Laufenburg nach Hottwil....

 

 

 

Damenausflug

  Mittagessen im "Lindi" statt beim Grillplatz Murenberg...  Gemütlich, und vor allem im Trockenen...

In der Nacht vom 14.9. hörte ich bereits: er war da, der Regen! es war kein Märchen und die Meteorologen hatten sich auch nicht geirrt. Wir Radlerfrauen sind ja auch wetterfest, ist ja klar also auf zum Picknick.

Käthi und Margrit hatten einen Grillplatz mit überdachten Tischen ausgewählt beim Vita Parcour in Bubendorf.

In der Einladung war geschrieben um welche Zeit wir  uns am Bahnhof, im Zug, im Bus treffen.

An der Busstation stiegen dann tatsächlich 3 Frauen, mit Schirm bewaffnet aus. Eine Frau kam mit dem Fahrrad. In unserem Alter geht es gar nicht mehr ohne Aufregung, sonst wärs langweilig. Dank Natel war dann auch klar, dass eine Radlerin zwar beim Bus in Liestal gewesen war, dann aber doch nicht eingestiegen ist... Auto sei dank, schaffte sie es dann bis ins Lindy.

Paula, Hanni und Lina kamen wie abgemacht mit dem Auto zum Parkplatz Murenberg, etwas unterhalb des Grillplatzes. Dort trafen die 4 mit OeV angereisten nach einem kurzen Spaziergang auch ein.

Zu 7 machten wir uns auf den Aufstieg zum Grillplatz. Ein Tisch war noch frei, die anderen waren bereits besetzt durch eine Waldspielgruppe die trotz Regen fleissig bastelten. Wir stellten erfreut fest, dass wir dort tatsächlich im trockenen essen könnten... und entschlossen uns dann einstimmig ins Café Lindy zu gehen und dort das Mittagessen zu geniessen. Die 8. im Bunde war nun auch eingetroffen. Also Ende gut alles gut. Der Verein bezahlte allen noch einen Kaffee, den wir zusammen mit etwas Süssem (Vermicelles etc.) genossen.

 

  Paula zeigt uns ihre vergebens mitgenommen  Grill-Utensilien....

 

Zufrieden und satt machten wir uns auf den Heimweg, ich hoffe alle sind gut zu Hause angekommen. Der Heimweg ist ja immer etwas einfacher.

Danke Margrit und Käthi fürs organisieren.

 

Edith Quartenoud

 

 

MTB-Tage in Lenzkirch

    Letzte Routenbesprechung vor dem Start....   

Bei schönstem Wetter verbrachten wir fünf erlebnisreiche Tage in Lenzkirch im Schwarzwald. Die ersten Tagesberichte sind auch schon eingetroffen....

 

Montag, 06. September   (Rosmarie Müller)

Die Anfahrt über den Feldberg nach Lenzkirch verlief problemlos. Nach einem Kaffee im Hotel besteigen wir unsere Bikes und Ruedi lotste uns über Kappel zum Hochfirst. Der Anstieg war eine Herausforderung, ging doch die Strecke sehr steil bergan. Oben wurden wir dafür mit einer tollen Aussicht entschädigt und anschliessend genossen wir die Weiterfahrt auf schönen Wegen durch den Wald zu unserem Ziel. Hier assen wir unsere mitgebrachten Sandwichs und gönnten uns anschliessend Kaffee und Kuchen. Wir treffen noch Käthi, welches auf etwas anderen Wegen und zu Fuss zum Hochfirst wanderte. Bald verabschieden wir uns und fahren hinunter, auf zwei sehr schönen Singletrails, nach Titisee-Neustadt. Der Bähnle-Radweg führte uns in einem angenehmen auf und ab nach Lenzkirch zurück. Schon bald kam unser Hotel in Sicht, wir konnten die Bikes versorgen und die schönen Zimmer beziehen. Mit einem wunderbaren Essen schlossen wir unsern ersten Tag ab und in Vorfreude, was Ruedi uns morgen für eine Tour beschert.

 

Dienstag, 07. September, Wanderung zum Windgfäll-Weiher   (Philipp Huguenin)

 

Bei strahlendem Wetter freuten wir uns auf die erste ganztägige Biketour. Aber leider stellte sich heraus, dass ich den Schlüssel für das Veloschloss trotz längerem Suchen nicht mehr fand. Die Kollegen rieten mir irgendwo einen Bolzenschneider zu leihen. Die Zeit drängte, und ich bat die Gruppe ohne uns loszufahren. Zum Glück befand sich in der Nähe eine Schlosserei, wo ich ohne Umstände einen grossen Bolzenschneider ausleihen konnte. Ich war beeindruckt von so viel Vertrauen und Hilfsbereitschaft. Im nu war das dicke Kabel durchgeschnitten. Ruth und ich wollten nicht alleine biken gehen, und da war noch Käthi, das verletzungsbedingt nicht biken konnte. So entschieden wir gemeinsam eine Wanderung zu unternehmen.

Von Lenzkirch wanderten wir westwärts einem Bach entlang. Nach einem kleinen Anstieg eröffnete sich der Blick auf ein grosses Hochmoor, das unter Naturschutz steht. Weiter ging es bergauf durch den Wald. Am Wegrand trafen wir auf noch blühenden Fingerhut. Wir fanden moosigen weichen Waldboden, der von Heidelbeeren durchsetzt war. Mit grossem Vergnügen pflückten wir die köstlichen Beeren. Nach ca. zwei Stunden erreichten wir den Windgfällweiher, eher ein kleiner See als ein Weiher. In dessen Nähe fanden wir noch schön blühende Lupinen.

Am See nahmen wir unser Picknick ein und im nahe gelegenen Restaurant «Köhlerei» gönnten wir uns noch Kaffee und Kuchen.

Der Rückweg über den Hügelzug nördlich von Raitenbuch war nicht einfach zu finden. Einmal mehr mussten wir erfahren, wie verwöhnt wir mit den präzisen Karten von Swisstopo sind. Dank Käthis gutem Orientierungssinn schafften wir es doch.

Ein schmaler Weg namens Hirtenpfad führte dem Wald entlang und bot einen schönen Weitblick bis nach Lenzkirch. An einem Baum hing ein Kästchen mit hochgradigem Getränk und kleinen Gläschen; aber der Weg war noch weit, und so liessen wir uns nicht darauf ein. Bald darauf trafen wir ein Ehepaar, das nicht mehr wusste, wo ihr Auto stand. Leider konnten wir ihnen nicht helfen.

Etwas später gelangten wir auf einen breiten Kiesweg. Ich ging etwas voraus und plötzlich sah ich vor mir eine schön gezeichnete ca. 60cm lange Schlange rasch den Weg überqueren. Höchstwahrscheinlich war es eine harmlose Schlingnatter.

Müde aber glücklich erreichten wir nach 4.5 Stunden Wanderzeit Lenzkirch, und wir bereuten gar nicht die Biketour verpasst zu haben.

 

Mittwoch 08. September   (Walter Meury)

 

Die Tour von heute führt uns von Lenzkirch über Ruhbbühl zum Schluchsee dort über die Staumauer und dann über schöne Höhenwege dem Schluchsee entlang nach Altglashütten –Mittelfalkau, Saig und zurück nach Lenzkirch.

 

Nachdem wieder reichhaltigen Morgenessen hat unser Guide Ruedi die Abfahrt auf 9.30 angesagt. Da diese Woche auch Ruedi und Peter zur Probe ein E-Bike fahren, und es nicht immer einfach ist bis die Räder der Beiden unter Strom sind geht es pünktlich los.

So haben sich die Radler der „Blüemli Gruppe“ das nicht gedacht schon nach kurzer Strecke die erste happige und lange Steigung und so zeigt sich „jedes Bike hat eine schiebe Hilfe“ = „Der Fahrer steigt ab und schiebt sein Rad, das Hilft“.

Doch nach jeder Steigung folgen auch wieder schöne Passagen, und zügig geht es zum Schluchsee der trotz der starken Regenfälle im Sommer sehr wenig Wasser hat. Auch über die Staumauer die saniert wird schieben wir unsere Räder, dafür geniessen wir die schöne Aussicht. Auf schönen Höhenwegen über dem See geht es in Richtung Altglashütten und da uns die Sonne auch Heute begleitet nehmen wir unser einfaches Mittagessen ein Sandwich das wir im Hotel selber machen dürfen unkompliziert auf ein paar gefällten Tannen am Wegesrand ein.

Frisch gestärkt geht es auf den Heimweg und das Prozedere mit dem schieben und so wiederholt sich nochmals. Von Saig aus geht’s dann locker und ohne grosse Steigung zurück zum Etappenziel „Cafe Wiest in Lenzkirch“ wo sich Jeder seine verdiente Belohnung in Form eines schönen Kuchen oder Eis bestellt und geniesst.

Mit der kurzen Heimfahrt ins Hotel geht auch diese schöne Tour zu Ende.

 43.5 Km

 ca.1000 Höhenmeter

 

Mittwoch 08. September Abenteurergruppe  (Peter Gerber)

 

Drei Wagemutige schlossen sich dem Tourenleiter Kurt an. Wie es halt so ist, wer runterfahren will muss zuerst den Berg hochstrampeln. Die gestrige Abfahrt war heute unser Aufstieg, so wie der gestrige Aufstieg heute als Abfahrt zum Windgfällweier ein Genuss war. Ab hier führte uns der sanfte Aufstieg zur ersten Singeltrail-Sektion. Der Jägersteig als zweite Sektion sollte uns hinunter nach Schluchsee führen. Jedoch die vielen, sich im Aufstieg befindenden, Wanderer veranlassten uns zur Flucht nach Unterfischbach. Kaum erreichten wir Schluchsee führte uns die Route hinauf Richtung Glashütte. Ab hier begann das Biker Herz freudig höher zu schlagen. Als dritte Singeltrail-Sektion wurde uns ein nicht enden wollender Super-Trail bis Bonndorf geboten. Auch die teils recht tiefen Wasserlachen (Schlammlöcher) konnten unsere Freude in keiner Weise trüben. Nach der Mittagsrast wurde der „Bähnleweg“ links liegen gelassen und auf, das unserem geübten Augen nicht entgehenden, ehemalige recht überwachsene Bahntrasse gewechselt. Als Herausforderung stellten wir uns der Ungewissheit wie weit dies befahrbar ist? Belohnt wurde unser Mut mit einer längeren abenteuerlichen Fahrt als vierte Sektion. Nach diesen herrlichen Singeltrail, verzichteten wir den Wanderer zuliebe, auf dem uns Allen bekannten Trail, die

Wutach Schlucht hinunter zu fahren. Zurück auf dem „Bähnleweg“ gaben wir Vollgas um uns im  geliebten Café die leckeren  Eisbecher als Belohnung zu gönnen. Dank an unseren umsichtigen Touren Leiter Kurt.

 

Donnerstag 09. September Rötenbachtour  (Peter Gerber)

 

Durch das reichhaltige Frühstück gestärkt machten sich sieben rüstige VRP-Senioren, als Begleitung unserer drei Damen, frohgemut auf die heutige Tour. Gemütlich ging es auf dem „Bähnleweg“ Richtung Neustadt. Nach dieser Einroll-Strecke folgte die rassige Abfahrt hinunter zur Gutach. Bei der kurzen Rast auf der Holzbrücke konnten wir die Spuren eines Bibers bestaunen. War dieser doch recht fleissig, und legte schon diverse Bäume um. Nach einem Augenschein unseres Touren-Leiters Ruedi, die schlechte Nachricht, dass sich der geplante Weg nicht befahren lässt. Also, der offizielle Radroute, steil aus der Schlucht empor, folgend, wurde aus den Bikern blitzartig eine Wandergruppe. Ob dies nicht genug wäre, wurde uns noch die Aufgabe zur Behebung eines technischen Problems gestellt. Trotz den Wiederständen erreichten wir Rötenbach. Als Belohnung unserer Mühen folgte eine flache, abwechslungsreiche Route durch den schönen Wald. Das Aha-Erlebnis erfuhren wir nach dem einbiegen auf die „Lange Strasse“.  Reminiszenzen der letztjährigen Tour wurden wieder in Erinnerung gerufen. Unsere Mittagsrast fand diesmal recht gemütlich, am trockenen Rastplatz statt. Ab hier führte uns Ruedi auf verschlungen Wegen hinunter nach Neustadt. Den „Bähnleweg“ benutzend, fuhren locker zurück nach Lenzkirch und wie immer direkt in’s Café. Auch diese schöne Tour verdanken wir unserem Touren-Leiter Ruedi.

 

Abschlusstour MTB Tage 2021 VRP  (Peter Gerber)

 

Nach der grossen Verabschiedung der Teilnehmer der diesjährigen MTB Tage, wagte beim Fahrradverlad unsere durch Unfall, zum Wandern gezwungene Organisatorin, Käthi eine Probefahrt auf ihrem Bike. Mit dem Essen kommt der Appetit und so tat sie uns scheu kund, dass sie noch Lust hätte den „Bähnleweg“ nach Bonndorf zu versuchen. Die vier Abenteurer entschlossen sich spontan Käthi bei seinem Unterfangen zu begleiten. Im Hinterkopf reifte rasch der Gedanke die liebgewonnen Trails nochmals zu geniessen. Rasch war der notwendige „Tenue Fez“ vollzogen und es konnte losgehen. Gemütlich fuhr das Quintett los Richtung Bonndorf. Als jedoch das bekannte alte Bahntrasse lockte, konnte man die Begleiter nicht mehr halten. Als Treffpunkt wurde das alte Bahnwärterhäuschen vereinbart. Am Endpunkt oberhalb Bonndorf angekommen, wäre es eine Sünde gewesen, dem Super-Trail Richtung Glashütte nicht noch einen Besuch abzustatten. Einmal hin und zurück und vier lachende Gesichter freuten sich schon, nochmals das Bahntrasse zurück nach Lenzkirch zu geniessen. Auch unsere Organisatorin genoss seine erste Ausfahrt nach dem Unfall, „Bähnleweg“ Lenzkirch-Bonndorf und zurück.

Als Sahnehäubchen liessen wir uns ein weiteres Mal im Café verwöhnen. Dieser spontane Aktion war ein kleines Dankeschön für die vorbildliche Organisation von Käthi, unserer erfolgreichen MTB Tage 2021.

111. Generalversammlung

Für unsere Generalversammlung konnte ein neues Datum festgelegt werden:

Freitag, 27. August 2021

Die Einladung folgt in der nächsten Sattelpost, welche Anfang August erscheinen wird.

Damentour vom Oberalppass nach Augst

    Nach über 450 Kilometern und etwa 2000 Höhenmetern unfall- und pannenfrei in Augst angekommen...   Da eine Tour im nahen Ausland wegen Corona noch zu unsicher war, entschlossen wir uns für eine Tour in der Schweiz. Und was lag da näher, als einmal inserem "Hausbach", dem Rhein zu folgen. Gestartet auf dem Oberalppass, befuhren wir wunderschöne und, zum grossen Teil, für uns wenig bekannte Gegenden der Schweiz. Da wir mit dem Mountainbike unterwegs waren, verlief unsere Route auch mehrheitlich nicht auf dem Rheinradweg....  Selbst das Wetter meinte es gut mit uns, denn dank genauem Studium des Regenradars, kamen wir trocken durch die ganze Tour.

    Mit Bike und Gepäck im Zug von Göschenen nach Andermatt....

 

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Generalversammlung erneut verschoben...

Die in der letzten Sattelpost für den 28. Mai angekündigte 111. Generalversammlung muss erneut verschoben werden. Da bis dahin keine neuen Öffnungsschritte (betreffend Anzahl Personen in Innenräumen) vorgesehen sind, kann unsere GV an diesem Datum nicht stattfinden. Die Gemeinde musste somit unsere Raumreservation annullieren. Wir hoffen in der nächsten Sattelpost eine neue .Einladung präsentieren zu können.


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