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Damen-Weihnachtsessen

   Eine leider etwas reduzierte Damengruppe, gemütlich vereint beim Weihnachtsessen im Chalet auf dem Schulhausplatz....  Ob es an Corona oder an der etwas kurzfristigen Ansage lag, wissen wir leider nicht. Schön, gemütlich und fein war es aber trotzdem.

 

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Weihnachtsmarkt

   Nach der Absage im letzten Jahr, findet der Weihnachtsmarkt dieses Jahr wieder statt und somit auch unser Beizli zum Rad. Neben dem Menü  "Geschnetzteltes an Pilzrahmsauce mit Spätzli", gibt es Chäschüechli, Thonbrötli, Kuchen etc. und natürlich Getränke jeglicher Art...

Paul und sein Helferteam freuen sich über viele Besucher aus unseren Reihen und auch über andere....

Weihnachtsessen

Kurzfristig, wie alles in dieser Zeit, haben wir uns doch noch für ein Weihnachtsessen entschlossen, ...  Die Damen schon am Donnerstag, 18. November, und die Herren eine Woche später am 25. November.

Damen: Donnerstag, 18. November, 11:50 Uhr, Schulhausplatz beim Finkbeiner, Anmeldung bei Margrit Fortini

Herren: Donnerstag, 25. November, 18:30 Uhr, Restaurant Gehrenacker, Anmeldung bis Montag, 22. November bei Peter Fortini

Herbstwanderung auf dem Flösserweg

     Die Wandergruppe unterwegs auf dem Flösserweg...  Wie schon in den letzten Jahren organisierte Paul Schneider auch diesmal unsere Herbstwanderung. Diese führte von Laufenburg auf den Spuren der Flösser nach Hottwil. Nach dem Start ging es dem Rhein entlang bis Rheinsulz. Auf diesem Abschnitt war es noch logisch mit der Flösserei, aber der weitere, etwas hügelige Weg durch Wälder und Dörfer verstanden wir dann nicht mehr ganz... Nach den Erläuterungen von Paul und den Informationstafeln am Wegrand erfuhren wir dann, dass dies der direkte Rückmarschweg der Flösser von Laufenburg nach Stilli an der Aare war, um von dort weitere, zu einem Floss zusammengebundene Baumstämme, via Aare und Rhein nach Laufenburg zu transportieren.

In Mettau, beim Kaffeehalt, erwartete uns schon die "gemütliche Gruppe", die mit dem Postauto hierher gefahren ist und dann nur den zweiten Teil mitgewandern wird. Um die Mittagszeit erreichten wir dann Hottwil (für die Flösser war es erst etwa die Hälfte des Weges....), wo ein feines Mittagessen mit ebensolchem Dessert auf uns wartete. Nach dem Mittagessen hatten wir wieder die Wahl, gleich in Hottwil das Postauto zu besteigen oder nach einem Verdauungsmarsch erst im Nachbardorf Wil. Paul hat es einmal mehr verstanden eine schöne und für jeden passende, in einer mehrheitlich unbekannten Gegend, zu organisieren. Danke Paul!

 

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Wandern statt Turnen...

     Da die Situation rund um Corona noch immer ungewiss ist, verzichten wir im Moment  auf die Turnstunden. Die Umgebung von Pratteln kennen wir mitlerweile recht gut und so war es an der Zeit wieder einmal in einem anderen Gebiet zu wandern, nämlich auf den Weissenstein.  Diese Wanderung konnte dann zwar nicht so wie geplant stattfinden.... aber schön wars trotzdem und der Muskelkater erinnerte uns noch ein paar Tage bei jedem Schritt daran...

 

Und hier der Bericht von Ruth Hugenin:

Unser Slogan lautet: Bei jedem Wetter wird die Wanderung durchgeführt…

Schlechtwettererfahrung haben wir ja schon gemacht…..sollte nicht das letzte Mal sein.

Wir befanden uns im Zug von Moutier nach Gänsbrunnen und erfreuten uns an der vorbeiziehenden schönen Landschaft. Die Sonne schien, aber die Bäume zeigten, dass ein heftiger Wind blies. Käthi sah auf dem Handy, dass die Gondelbahn auf den Weissenstein aufgrund des starken Windes nicht fuhr. Oh je – das wird eine harte Sache zu Fuss auf den Berg und wieder hinunter! So stiegen wir alle in Gänsbrunnen aus und ergaben uns dem Schicksal.

Zuerst wanderten wir unter einer riesigen Staubwolke der Strasse entlang, denn ein Bagger, hoch oben im Steinbruch, liess Geröll hinunterkollern. Dann führte ein schmaler Pfad steil über eine Kuhweide hoch. Weiter ging es auf einem breiteren Weg Richtung Rüschgraben. Der Wind blies heftig, aber im Graben war es fast windstill. Nach 1h 45 min erreichten wir das Restaurant Hinterweissenstein, wo wir freundlich empfangen wurden. Frau Stucki hatte uns mitteilen wollen, dass die Gondelbahn nicht fährt, aber hatte uns nicht mehr erreicht. Nun genossen wir die feinen Rösti-Menus und Vermicelle-Desserts. Gestärkt nahmen wir den Abstieg nach Oberdorf in Angriff. So ging es über einen recht holprigen Weg zum Nesselboden.

Auf halber Strecke wurden wir von zwei jungen waghalsigen Mountainbikern überholt. Vom Nesselboden führte der Weg die steile «Gartenmatt» nach Oberdorf hinunter. Das ging wirklich hart in die Gelenke. Aber schliesslich gelangten alle wohlbehalten ans Ziel. Zum Glück gab es im Bahnhof Oberdorf ein kleines tibetisches Restaurant, wo wir uns an der Wärme ausruhen und etwas trinken konnten, bis der Zug kam.

Einladung zur Herbstwanderung

    Am Samstag, 30. Oktober, führt uns Paul Schneider auf dem Flösserweg von Laufenburg nach Hottwil....

 

 

 


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